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Sport- und Veranstaltungsstätten · Projekt Beispiel

Signal Iduna Park

Stadt Dortmund
Land Deutschland
Kunde Westfalenstadion Dortmund GmbH & Co.KG
Architekt Schröder, Schulte-Ladbeck, Strothmann, Architekten & Assoziierte, Dortmund
Bauzeit 16 Monate
Auftragsvolumen 32 Mio. Euro
Zuschauervolumen mehr als 60.000 Sitzplätze

Mit dem Bau des Dortmunder Westfalenstadions im Jahr 1974 haben wir die baulichen Voraussetzungen für Meisterschaften geschaffen. Der Ausbau des Stadions im Jahr 1996 bei laufendem Spielbetrieb erweiterte die West- und Osttribüne um 13.000 zusätzliche Sitzplätze. Das Projekt umfasste außerdem den schlüsselfertigen Ausbau von fünf Ebenen unterhalb des neuen Tribünenoberrangs der Westtribüne und von vier Ebenen unterhalb der Osttribüne. Auch die Gastronomiebereiche sowie das Presse- und Konferenzzentrum setzten Maßstäbe im Stadionbau. Die erforderlichen Räume für Stadionsprecher, Polizei, Ordnungsdienst sowie die Sprecherkabinen für Rundfunk und Fernsehen finden auf der Osttribüne Platz mit direktem Blick auf das Stadioninnere. Für die Weltmeisterschaft 2006 entstehen durch das Schließen der Stadionecken noch einmal 14.700 zusätzliche Sitzplätze. Damit verfügt das Stadion über mehr als 60.000 Sitze, die für die Ausrichtung eines Halbfinalspiels der Fußball WM erforderlich sind.

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